PORSCHE ARTCAR

POSTED BY   Diana Eger
August 21, 2019
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PORSCHE 993 Turbo S ART CAR

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HR FERNSEHEN, MAINTOWER

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Fotos Vincenzo Marcuso

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-leute/frankfurt-graffiti-zauber-teuerste-leinwand-frankfurts-hat-450-ps-63980118.bild.html

Der Porsche 993 ist eine Automobilbaureihe der Porsche AG und der Nachfolger der Baureihe Porsche 964. Es ist das letzte Modell des Porsche-Klassikers 911 mit luftgekühltem Boxermotor.

Die Motorenpalette des 1993 eingeführten 993 reicht von 200 kW (272 PS) bzw. 210 kW (286 PS) bei den Carrera- und Targa-Modellen bis hin zum Turbo-Topmodell mit 300 kW (408 PS). Daneben wurden auch leistungsgesteigerte Fahrzeuge für den Motorsport hergestellt, deren Motorenleistungen von 221 kW (300 PS) bis zu 316 kW (430 PS) reichen.

Der Porsche 993 wurde in den Versionen Carrera, Targa und Turbo angeboten. Beim Carrera gab es als Alternative zum Heckantrieb den Allradantriebin den Modellen Carrera 4 und Carrera 4S. Den Turbo (ab 1995) gab es serienmäßig mit Allradantrieb.

Das Fahrwerk wurde überarbeitet: mit 20 mm breiteren hinteren Reifen, einer verstärkten Bremsanlage mit perforierten Scheiben und dem verbesserten Antiblockiersystem (ABS 5). Der Motor bekam eine wartungsfreie Ventilsteuerung mit Hydrostößeln. Zentralverriegelung und eine Wegfahrsperre mit Alarmanlage waren serienmäßig.

Die Wartungskosten für den 993 sind geringer als für seine Vorgänger, was ihm einen Ruf als besonders zuverlässigen 911 einbrachte. Der Verkaufsname Porsche 911 blieb wie beim 964 erhalten. Auch das Motorprinzip mit Luftkühlung behielt Porsche bei. Für Kunden, die sich als „Gusseiserne“ bezeichnen, ist er somit der letzte „echte“ 911, da mit dem Nachfolger Porsche 996 auch ein völlig neu konstruierter Motor mit Wasserkühlung eingeführt wurde.

Der 993 wird als ausgereifter und bester 911 mit einem luftgekühlten Boxermotor angesehen. Da er der letzte Porsche 911 mit einem luftgekühlten Motor ist, kommt ihm in Fan-Kreisen eine besondere Stellung zu. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt werden für 993er inzwischen Liebhaberpreise gezahlt. Die Preise für 993er liegen bei vergleichbarer Kilometerleistung fast immer über denen seines Nachfolgemodells 996.

Der 993 Turbo als Topmodell der 993-Modellreihe kam 1995 auf den Markt (auch die 1995 produzierten Fahrzeuge wurden jedoch dem Modelljahr 1996 zugeordnet) und ist am feststehenden großen Heckflügel zu erkennen.

Dieser hat zwei Aufgaben zu erfüllen: Erstens wird dadurch der Auftrieb an der Hinterachse verringert, was eine erhöhte Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten zur Folge hat. Zweitens verdeckt der Heckflügel die unmittelbar darunter liegenden beiden Ladeluftkühler. Da der Boxermotor mit den beiden Turboladern (Biturbo) bereits den ganzen Platz im Heck des Wagens beansprucht, wurden die Ladeluftkühler über dem Motor angeordnet.

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger der Baureihe 964 ist der 993-Turbo mit je zwei Turboladern mit Ladeluftkühlern versehen. Dadurch konnte ein schnelleres Ansprechverhalten und ein gleichmäßigerer Leistungsverlauf erreicht werden. Das bei Turbomotoren sonst übliche „Turboloch“ wurde weitgehend eliminiert. Die Leistung entfaltet sich gleichmäßig ohne den überraschenden Schub beim Ansprechen des Turboladers. Anders als sein Vorgänger hat der 993 Turbo einen permanenten Allradantrieb. Beim 993 Turbo wurde wie schon beim 964 Turbo auf die sonst verwendete Doppelzündung verzichtet.

Der Porsche 993 Turbo wurde in folgenden Stückzahlen produziert: 2.484 Stück im Modelljahr 1996, 1.775 Fahrzeuge (zuzüglich 182 Fahrzeuge des Typs Turbo S) im Modelljahr 1997, 556 Fahrzeuge (zuzüglich 160 Fahrzeuge des Typs Turbo S) im Modelljahr 1998.

Vom Turbo-Modell wurden 1995 14 Exemplare von der Porsche Exclusive-Abteilung als Cabrio hergestellt und an ausgewählte Kunden verkauft. Die Cabrioversion wurde mit dem Turbomotor des Vorgängers 964 und mit Heckantrieb gebaut; sie wurde optisch dezent gehalten, so dass sie nur am Heckspoiler des Turbos zu erkennen ist, der Rest der Karosserie ist der des Carrera 2 gleich.

Angelehnt an den Turbo S wurde durch die Abteilung Porsche Classic nach einer etwa eineinhalbjährigen Bauzeit ein weiteres und quasi letztes Exemplar gefertigt, welches komplett aus originalen Ersatzteilen entstand (ca. 6.500 Stück). Das Fahrzeug mit dem Beinamen „Project Gold“ erhielt die Seriennummer 001/001 und die Fahrgestellnummer WP0ZZZ99ZWS370802. Anlässlich des Jubiläums „70 Jahre Porsche Sportwagen“ und zugunsten der Ferry-Porsche-Stiftung wurde das Auto im Porsche Experience Center in Atlanta am 27. Oktober 2018 über das Auktionshaus RM Sothebys zum Startpreis von 174.546 USD[1][2] angeboten und für 3.415.000 USD (umgerechnet 2,74 Mio EUR) verkauft.[3]

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Porsche_993

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